Phoenixhof

Der Phoenixhof ist ein aus der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert stammendes Fabrikgelände, welches von der Essen Gruppe komplett saniert und umgebaut wurde.
Die städtebauliche Verdichtung früherer Industrieareale - ein herausragendes Ziel heutiger Stadtplanung - wird beispielhaft im Phoenixhof umgesetzt. Unter weitgehender Erhaltung der vorhandenen Strukturen wird ergänzt und erneuert, um dem heutigen, postindustriellen Kontext gerecht zu werden. Lebens- und Denkräume, die Kreativität und Individualität fördern, werden so für den jetzigen Nutzer geschaffen.



Dieses Motto ist allem vorangestellt. Der Respekt vor der Geschichte und die Einbindung in den heutigen Rahmen verleihen dem Hof seinen einzigartigen Charme und die unvergleichliche Atmosphäre. Die Chancen und Möglichkeiten, die in der Individualität dieses besonderen Ortes in Hamburg liegen, stellen sich als Anspruch über alle unsere Aktivitäten. Beratung und kompetente Umsetzung Ihrer Wünsche ist die Aufforderung, der wir uns stellen. Durch die Kombination alter und neuer Baumaterialien und die Einfügung zahlreicher moderner Details entwickelt sich ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart des Geländes. Erleben Sie bei einem Spaziergang durch das Gelände nicht nur die Schönheit des Gesamtensembles, sondern lassen Sie sich inspirieren. Hier finden Ihre Träume den angemessenen Rahmen.

Der Phoenixhof - ein Gelände mit einer über 100 jährigen Tradition, die in vielen Facetten und Bezügen auch heute gegenwärtig ist. Nicht die Rekonstruktion der vergangenen Architektur stand bei der Umgestaltung des Areals im Mittelpunkt, sondern die Schaffung eines lebendigen Raumes, der in seinen Bann zieht. Dieses Ambiente bildet das richtige Umfeld für Ihre individuellen Ansprüche, die durch kompetente Beratung und professionelle Umsetzung erfüllt werden. Ein Ensemble von Solitären schließt sich um den Neugestalteten Platz und lässt die Einheit in der Vielfalt als Gestaltungsprinzip aufscheinen. Geschichte und Moderne, die charakterlich verschiedenen und doch spürbar konzeptionell verbundenen Gebäude bilden eine organische Einheit.

Der Phoenixhof ist Hamburgs neue Adresse für individuelle Ansprüche im Bereich der Lebensart. Inmitten Altonas entsteht ein Zentrum, das sich Ihren Wünschen und Bedürfnissen widmet. Die durch das charmante Ambiente geschaffene Atmosphäre verbindet sich in besonderer Weise mit der Welt des Genießens, der Kunst, des Bauens, Einrichtens und Wohnens. So ist es nicht verwunderlich, dass sich einerseits eine Vielzahl von eigenständigen Individualisten aus diesen Bereichen zusammengefunden haben und anderseits sich Firmen angesiedelt haben, die den Mehrwert der individuellen architektonischen Besonderheit in ihrer ganzheitlichen Verknüpfung und Vielseitigkeit für ihren Erfolg erkannt haben. Sie formen das Umfeld, das Lebensart als Philosophie außen und innen fühlbar erleben lässt. Der Phoenixhof stellt in seiner heutigen Gestalt die einmalige Möglichkeit dar, Kompetenz und Beratung an einem Ort zusammengeführt zu nutzen.

Historie

Blickt man heute in Stadtteilarchive und Museumsunterlagen, findet man unter "Phoenixhof" mit Sicherheit nichts, denn das Gelände hat seinen Namen erst 1996 erhalten. Sucht man allerdings unter "Ottensener Eisenwerk", wird man überhäuft mit Informationen aus den letzten 100 Jahren. Hier ein kleiner Überblick über die lange Geschichte eines Industriegeländes, heute bekannt als der "Phoenixhof". Ottensen, bis 1871 noch ein Dorf, dann Kleinstadt am Rande des Städtegebiets Hamburg und Altona, entwickelte sich bereits im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zu einem Zentrum der norddeutschen Metall- und Maschinenbauindustrie. Die Gründung und Entwicklung der drei Ottensener Firmen Menck & Hambrock, Theodor Zeise und Pommée & Nicolay (später Ottensener Eisenwerk) stehen exemplarisch für die Geschichte der Ottensener Gießereien und Maschinenfabriken. Sie haben bis in die Gegenwart hinein die Geschichte dieses Stadtteiles geprägt. Neben der Bedeutung für die Schiffteile und Maschinenproduktion entwickelte sich in Altona/ Ottensen schon früh ein weiterer bedeutender Zweig der Wirtschaft: die Fischverarbeitung. Das heute als Restaurant genutzte Räuchereigebäude, das den Hof nach Süden hin abgrenzt, beherbergte ehemals einen der bedeutendsten Fischverarbeiter. Anfang des Zwanzigsten Jahrhunderts, als die im Gebäude ansässige Fischräucherei Andreas Lill ihre Blütezeit erlebte, zog sich der Komplex über eine Länge von fast 100 m hin. In regelmäßigen Abständen wurde das Gebäude von großen Schornsteinen gegliedert, die für ein Funktionieren des Räucherns Voraussetzung waren. Erst mit dem Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 kam Ottensen neben den anderen Elbvororten und Altona zur Hansestadt. Der Name wird, ebenso wie die von Othmarschen und Bahrenfeld, von dem Ritter Otto von Bahren abgeleitet, der in dieser Region umfassende Ländereien besaß. Eine erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils führt auf das Jahr 1256 zurück.

1902 wurde das Fabrikgebäude als Produktionsstätte für Schiffsmaschinen mit Kesselhausanbau gebaut. Architekt seinerzeit war F. Beyerstedt. Der Produktionsvorgang der Schiffsmaschinenfabrik machte einen hohen, dreischiffigen Hallenbau nötig. Er ermöglichte die Aufstellung und den Zusammenbau hoher Maschinen, den Einbau von zusätzlichen Arbeitsflächen (Galerien) und die Befestigung von Kranbahnen. Die Halle war zwar nach technisch-konstruktiven Gesichtspunkten errichtet worden, aus Repräsentationsgründen jedoch wurde eine historisierende Fassade vorgeblendet. [2] Daneben befand sich das Bürogebäude.

1993 begann die Umbau- und Sanierungsphase, die im Dezember 1997 mit der offiziellen Eröffnung der Phoenixhalle I, des Restaurants Atlas sowie des vorderen Teiles der Magistrale ihren ersten Höhepunkt fand.

Veranstaltungen

Nutzen Sie die Chance und bieten Sie Ihrer Veranstaltung einen außergewöhnlichen Rahmen. Ob geschäftlich oder privat: Der Phoenixhof bietet Ihnen eine Location mit besonderem Ambiente und einzigartiger Atmosphäre. Verwirklichen Sie Ihre individuellen Veranstaltungen. Es ist uns ein Vergnügen, Ihnen dafür Räume zu bieten. Alles auf den Phoenixhof: Ob für 20 oder 350 Personen, wir bieten Ihnen die Räumlichkeiten. Richten Sie Ihre Anfragen gern an an uns:

HEAVEN'S DOOR event agentur GmbH
Große Reichenstraße 27
20457 Hamburg

Tel.: + 49 (0)40 - 555 643 85
Fax: + 49 (0)40 - 555 643 86

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Eigentümer Phoenixhof

Essen-Gruppe

Stahltwiete 16
22761 Hamburg

Kontakt: Frau Manuela Tesch
Telefon: 040 - 30 97 05 - 19
Zentrale: 040 - 30 97 05 - 0
Fax: 040/ 32 25 09

e-mail: info@phoenixhof.de
Vermietung: www.phoenixhof.de
Verwaltung: www.essen-gruppe.de